Geschäftskonten im Test: Der ultimative Vergleich 2020!

N26 Bank

Konto ab

0€

Besonderheiten

  • Kostenlose Kontoführung
  • Kostenlose Kreditkarten

Unsere Bewertung:

4.4/5

Es gibt unzählige Anbieter, die – so zumindest die hauseigenen Slogans – „das beste Angebot“ haben, die „besten Geschäftskonten“ anbieten und besonders „kundenorientiert arbeiten“, sodass es nach reiflicher Überlegung gar keine andere Wahl geben kann. Der einzige Nachteil? Jede Bank behauptet das von sich.

Top 5 Geschäftskonten im Vergleich

Wer sich für ein Geschäftskonto interessiert, sollte sich zuerst einmal selbst mit der Frage befassen, was einem wichtig ist. Ist man bereit, für das Geschäftskonto eine monatliche Gebühr zu bezahlen, oder soll das Konto kostenlos zur Verfügung stehen? Soll nebenbei eine Kreditkarte genutzt werden oder genügt eine EC-Karte?

Im nachfolgenden Teil werden fünf Geschäftskonten miteinander verglichen, die durchaus in die Kategorie „empfehlenswert“ eingeordnet werden können. Wenn Sie nicht zwingend an einem Geschäftskonto interessiert sind, sondern vor allem auf der Suche nach Konten mit Dispo sind, empfehlen wir Ihnen unseren großen Vergleichsbericht!

#1: N26 Business

Bei dem N26 Geschäftskonto handelt es sich um ein digitales Bankkonto für Freiberufler wie Selbständige. Das Geschäftskonto wird von der N26 Bank in zwei Versionen zur Verfügung gestellt – so gibt es die Konten Standard wie Black. In beiden Fällen können die Konten aber nur von Einzelpersonen geführt werden. Von Seiten der N26 gibt es nämlich keine Möglichkeit, ein Konto auf einem Firmennamen zu eröffnen.

Das Geschäftskonto der n26 gehört zu den eher günstigeren Konten für Selbständige und Freiberufler. Das Geschäftskonto steht kostenlos zur Verfügung, zudem wird mit der Business MasterCard eine Zusatzleistung geboten, die bei anderen Anbietern sonst nur kostenpflichtig in Anspruch genommen werden kann.

N26 Bank

Konto ab

0€

Besonderheiten

  • Kostenlose Kontoführung
  • Kostenlose Kreditkarten

Unsere Bewertung:

4.4/5

#2: Penta Geschäftskonto

Auch wenn eine monatliche Gebühr von 9 Euro nicht viel sein mag, so fehlen hier doch ein paar Aspekte, die sodann ein anderes Licht auf die Monatsgebühr werfen. So kann das Konto beispielsweise nicht überzogen werden, es gibt zudem auch nur zwei Debit-Kreditkarten. Das bedeutet, es gibt zwei MasterCards ohne einen Kreditrahmen und somit ohne langfristigem Zahlungsziel.

Von Seiten des Penta Geschäftskonto fehlt auch die Option der Einziehung von Lastschriften. Das ist in der Regel eine Leistung, die eigentlich bei jedem Geschäftskonto vorhanden sein sollte.

Doch auch wenn es augenscheinlich so wirkt, als hätte man hier nur Nachteile zu beklagen, so stimmt das natürlich nicht. Das Penta Geschäftskonto überzeugt vor allem bei den sehr günstigen Konditionen. Wenn also die oben erwähnten Punkte nicht stören, spricht nichts gegen ein Penta Geschäftskonto.

PENTA

Konto ab

9€/Monat

Besonderheiten

  • Einziehung von Lastschriften nicht möglich
  • Kostenlose Debit-Kreditkarten

Unsere Bewertung:

4.1/5

#3: Holvi Builder

Hier handelt es sich um ein hochgradig innovatives Angebot – die Kunden profitieren von einer Vielzahl von zur Verfügung stehenden Leistungen, die es so bei fast keiner anderen Bank gibt. Neuartig ist hier vor allem die Verbindung zwischen der Verwaltung und dem Geschäft. Das heißt, hier wird die Möglichkeit geboten, die Daten an den Steuerberater zu transferieren oder auch Zahlungsvorgänge des Online Shops – inklusive Legung der Rechnung – direkt abzuwickeln.

Hier wird ein außergewöhnliches Geschäftskonto angeboten, das man sich durchaus genauer ansehen könnte.

Holvi
Konto ab

0€

Besonderheiten
  • Unbegrenzte Nutzer
  • Kostenlose Business MasterCard
Unsere Bewertung:
3.8/5

#4: Postbank Business Giro

Dieses Geschäftskonto steht für Behörden, Vereine wie auch für Gewerbetreibende ohne Einschränkung zur Verfügung. Für das erste halbe Jahr wird eine garantierte Gebührenfreiheit versprochen. Nach Ablauf der sechs Monate ist ein Habensaldo von mindestens 5.000 Euro erforderlich, damit die Kontoführungsgebühr 5,90 Euro ausmacht. Jeder Buchungsposten verursacht zudem Kosten von 0,20 Euro. Entscheidet man sich zudem noch für die angebotene Kreditkarte, so ist eine Jahresgebühr von 30 Euro zu bezahlen.

Ein aktiver Firmenkunde hat aber die Möglichkeit, sich für die goldene Kreditkarte zu entscheiden. In diesem Fall wird eine Jahresgebühr von 80 Euro fällig, wobei diese entfällt, sofern mit der Kreditkarte ein Jahresumsatz von mehr als 12.500 Euro erzielt wird.

Postbank
Geschäftskonten im Test: Der ultimative Vergleich 2020! 2
Konto ab

5,90€ / Jahr

Besonderheiten
  • ersten 6 Monate gebührenfrei
  • 30€ / Jahr für Kreditkarte
Unsere Bewertung:
3.5/5

#5: netbank Geschäftskonto Basic

Für dieses Geschäftskonto fallen keinerlei Kontoführungsgebühren an. 15 Buchungsposten sind zudem pro Monat kostenlos – jede weitere Buchung verursacht Kosten von 0,10 Euro. Für die Girocard muss eine jährliche Gebühr von 6 Euro entrichtet werden. Entscheidet man sich für die angebotene MasterCard Kreditkarte, so fällt eine Jahresgebühr von 19 Euro an.

Netbank
Konto ab

0€ / Jahr

Besonderheiten
  • 15 kostenlose Buchungsposten
  • 6€ für Girocard/ 19€ für MasterCard
Unsere Bewertung:
3.3/5

Testsieger: Bestes Geschäftskonto für Einzelunternehmer

Jeder Test braucht einen Sieger. In diesem Fall gibt es aber zwei erste Plätze – so den Sieger in der Kategorie der Einzelunternehmer und den Sieger im Bereich der Personengesellschaften.

N26 Business

Das Konto kann ausschließlich nur von einer Person, also einem Freiberufler oder Selbständigen, eröffnet werden, sofern sich der Hauptsitz in einem der von Seiten der N26 Bank unterstützten Länder befindet. Eine Eröffnung des Geschäftskontos ist ebenfalls nicht möglich, sofern der Antragsteller bereits ein Privatkonto der N26 Bank nutzt.

Die Kontoeröffnung kann entweder mittels Browser App oder Smartphone erfolgen. Im Zuge der Antragstellung werden persönliche Daten abgefragt. Die Kontoeröffnung ist jedoch selbsterklärend und sollte keine großen Schwierigkeiten verursachen.

Von Seiten der N26 Bank werden zwei Geschäftskonten angeboten. Dabei handelt es sich um die Varianten Standard und Black.

Das Standard Geschäftskonto

  • Geschäftskonto: 1 Nutzer
  • Monatsgebühr: 0 Euro
  • Jahresgebühr: 0 Euro
  • MasterCard: kostenlos
  • SEPA-Überweisungen: kostenlos
  • Bargeldbehebungen innerhalb der Europäischen Währungsunion: kostenlos
  • Fremdwährungsgebühren (MasterCard): 1,7 Prozent

Das Black Geschäftskonto

  • Geschäftskonto: 1 Nutzer
  • Monatsgebühr: 0 Euro
  • Jahresgebühr: 0 Euro
  • MasterCard: 9,90 Euro/Jahr
  • SEPA-Überweisungen: kostenlos
  • Bargeldbehebungen innerhalb der Europäischen Währungsunion: kostenlos
  • Fremdwährungsgebühren (MasterCard): kostenlos

Vorteile der n26 Bank

  • Keine Jahresgebühr
  • MasterCard wird kostenlos zur Verfügung gestellt
  • Auch die SEPA-Überweisungen sind kostenlos
  • Innerhalb der Europäischen Währungsunion kann kostenlos Bargeld behoben werden
  • Zahlungen werden mit der N26-App verwaltet
  • Die Einlagensicherung beläuft sich auf 100.000 Euro/Kunde

Nachteile der n26 Bank

  • Eröffnung ist nur als Einzelperson (Freiberufler oder Selbständiger) möglich
  • Es gibt Fremdwährungsgebühren
  • Hat eine Privatperson ein N26 Privatkonto, kann ebenfalls kein Geschäftskonto eröffnet werden
n26 Bank
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Geschäftskonto für Personengesellschaften (GbR, GmbH, UG)

Penta Geschäftskonto

Hier wird den Selbständigen ein modernes Business Geschäftskonto geboten. Die Kontoführungsgebühr beträgt 9 Euro/Monat. Die im Monat ersten 50 beleglosen Überweisungen sind kostenlos. Ab der 51. Überweisung fallen Kosten von je 0,20 Euro an. Die MasterCard Debitkarte ist inkludiert.

Im Zuge der Geldbehebung beim Bargeldautomaten wird immer eine Gebühr von 2 Prozent, mindestens jedoch 2 Euro, erhoben. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Inlands- oder Auslandsbehebung handelt.

Vorteile

  • Kostenlose Debit-MasterCard
  • Die ersten 50 Buchungen sind kostenlos

Nachteile

  • Keine kostenlose Bargeldbehebung möglich
  • Kreditkarte bietet keinen Kreditrahmen
Penta Bank und Geschäftskonto
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Geschäftskonten im Test

Berücksichtigt man die unterschiedlichen Angebote, so wird relativ schnell klar, dass es hier doch gravierende Unterschiede gibt. So werden einige Geschäftskonten kostenlos zur Verfügung gestellt, andere Anbieter verlangen hingegen eine Gebühr. Bevor man sich also für einen Anbieter entscheidet, ist es ratsam, sich selbst die Frage zu beantworten, welche Erwartungen man an das Geschäftskonto hat.

Vorteile

  • Umfangreiches Angebot
  • Individuelle Wünsche können berücksichtigt werden

Nachteile

  • Unterschiedliche, teils sehr komplizierte, Gebührenmodelle
  • Nicht immer kundenorientiert

Was ist ein Geschäftskonto/Firmenkonto?

Bei einem Geschäftskonto handelt es sich um ein Anlage- wie Zahlungsverkehrskonto für Selbständige wie Freiberufler oder auch Unternehmen. Das Geschäftskonto wird ausschließlich für die betrieblichen Ein- wie Ausgaben genutzt.

Geschäftskonten können auch nicht von Privatpersonen eröffnet werden, sondern nur von Unternehmen, Selbständigen wie Freiberuflern. Dazu gehören unter anderem auch Kleinunternehmer, Existenzgründer, die GbR, die GmbH & Co. KG, die OHG, KGs wie AGs oder auch UGs. Wenn Sie nicht zu dieser Gruppe gehören, könnte ein Gemeinschaftskonto stattdessen von Interesse für Sie sein – lesen Sie unseren ausführlichen Vergleich mit wertvollen Tipps!

Ab wann sollte man ein Geschäftskonto eröffnen?

Wer im Zuge einer selbständigen Tätigkeit Einkünfte erzielt, sollte mit dem Gedanken spielen, ein Geschäftskonto zu eröffnen. Die Vorteile, die ein derartiges Geschäftskonto mit sich bringt, liegen ganz klar auf der Hand:

Die Buchungen können besser und eindeutiger zugeordnet werden. Da nur betriebliche Kontobewegungen vorhanden sind, besteht nicht die Gefahr, „falsche“ Buchungen in die Buchhaltung mit einfließen zu lassen. Zudem fällt auch die Sortierung der Belege leichter.

Im Zuge einer Überprüfung durch die Finanzbehörde mag es hier ebenfalls einfacher sein, da es nur steuerlich relevante Belege gibt. Die privaten Unterlagen spielen sodann keine Rolle, wenn ein Geschäftskonto geführt wird.

Natürlich geht es auch um die Höhe der Einkünfte. Wer als Freiberufler einen Jahresbetrag im dreistelligen oder unteren vierstelligen Bereich verdient, muss hier wohl nicht extra ein Geschäftskonto eröffnen. Wird es jedoch unübersichtlich, da immer mehr Kontobewegungen beobachtet werden können, so ist es ratsam, ein Geschäftskonto zu eröffnen.

Müssen Freiberufler und kleine Einzelunternehmer auch ein Geschäftskonto führen?

Nein. Es mag zwar grundsätzlich Sinn machen und empfehlenswert sein, jedoch gibt es keine gesetzliche Verpflichtung. Das heißt, der Freiberufler wie Selbständige entscheidet selbst, ob ein Geschäftskonto geführt werden soll oder nicht.

Ist ein Firmenkonto Pflicht für eine Gesellschaft?

Die gesetzliche Pflicht, ein Geschäftskonto zu eröffnen und zu führen, besteht ausschließlich für haftungsbeschränkte Unternehmensformen – dazu gehören unter anderem GmbHs oder auch AGs. In allen anderen Fällen gibt es keine Verpflichtung. Das heißt, es bleibt dem Selbständigen überlassen, ob er ein Geschäftskonto führt oder die betriebliche Ein- und Ausgänge über sein Privatkonto laufen lässt.

Was kostet ein Geschäftskonto?

Aufgrund der unterschiedlichen Angebote gibt es hier keine pauschale Antwort. So gibt es kostenlose Geschäftskonten, mitunter aber auch fast schon als luxuriös zu bezeichnende Modelle, die ausgesprochen hohe Kosten verursachen.

Diese gravierenden Unterschiede müssen im Vorfeld berücksichtigt werden. Vor allem ist dann Vorsicht geboten, wenn von einem kostenlosen Geschäftskonto gesprochen wird. Denn hier muss man einen Blick hinter die Kulissen werfen – nicht jedes „kostenlose“ Angebot ist auch tatsächlich kostenlos.

Gibt es eine Bank mit kostenlosem Geschäftskonto?

Wird von einem kostenlosen Geschäftskonto gesprochen, so meint die Bank in der Regel das Bankkonto für den betrieblichen Zahlungsverkehr, das weder einen Grundpreis hat, noch Kosten für Buchungen verursacht. Zu beachten ist jedoch, dass es hier auch einkommensabhängige Varianten gibt – das heißt, dass von Seiten der Bank nur auf die Kontoführungsgebühr verzichtet wird, sofern ein monatlicher Mindestgeldeingang verbucht wird. Mitunter kann die Gebührenfreiheit auch nur ein Lockmittel für Neukunden sein. Das heißt, dass das Konto nur in den ersten sechs Monaten oder im ersten Jahr kostenlos ist und erst nach Ablauf dieser „Schonfrist“ eine Gebühr in den Mittelpunkt rückt.

So eröffnen Sie das Firmenkonto

Welche Unterlagen vom Antragsteller benötigt werden, hängt am Ende immer von der Bank ab. In der Regel sind jedoch Einkommensnachweise vorzulegen – vor allem auch dann, wenn die Möglichkeit einer Kontoüberziehung gewünscht wird.

Formular ausfüllen

Entscheidet man sich für eine Online-Kontoeröffnung, so wird man auf der Startseite der kontoführenden Bank einen Button vorfinden, der mitunter „Antrag stellen“ – oder so ähnlich – heißt. Die Kontoeröffnung ist in der Regel selbsterklärend. Der Antragsteller muss nur die leeren Felder (natürlich wahrheitsgemäß) ausfüllen.

Legitimations- und evtl. Bonitätsprüfung aller Personen

Wird ein Überziehungsrahmen benötigt oder möchte man noch im Zuge der Geschäftskontoeröffnung eine Kreditkarte in Anspruch nehmen, so sind Einkommensnachweise vorzulegen. Des Weiteren muss der Antragsteller auch klar ersichtlich belegen, dass er Freiberufler oder Selbständiger ist. Bei Online-Antragstellungen kann die Identität mittels Video-Identverfahren bestätigt werden.

Loslegen

Wurde das Konto eröffnet, so stehen in weiterer Folge aller angebotenen Leistungen zur Verfügung.

Unsere Empfehlung für Einzelunternehmer und Freiberufler

Die Frage, ob man sich als Selbständiger oder Freiberufler für oder gegen ein Geschäftskonto entscheiden soll, muss individuell beantwortet werden – hier kann einfach keine pauschale Beurteilung über eine unbekannte Situation erfolgen.

Zu beachten ist, dass es vorweg kein Gesetz wie auch keine Verordnung gibt, die einem Selbständigen vorschreibt, dass er ein Geschäftskonto benötigt. Jedoch muss an dieser Stelle natürlich erwähnt werden, dass es wohl eine Spur einfacher wie auch übersichtlicher ist, wenn Buchungen, die ausschließlich mit der unternehmerischen Tätigkeiten in Verbindung stehen, gesondert vorzufinden sind. Im Falle einer Steuerprüfung mag das ebenfalls von Vorteil sein, da hier das Finanzamt sofort einen Überblick bekommt.

Natürlich ist auch verständlich, dass es immer um die Frage der Einnahmen wie auch Buchungen geht. Wer im Jahr im unteren vierstelligen Bereich bleibt, wird wohl kein Interesse haben, hier extra ein Geschäftskonto zu eröffnen. Wenn man jedoch in den fünfstelligen Bereich rutscht, so mag es durchaus sinnvoll sein, seine betrieblichen Ein- wie Ausgaben separat auf das Geschäftskonto zu verlagern.

Unsere Erfahrungen mit dem N26 Businesskonto

Das Geschäftskonto, das von der N26 Bank zur Verfügung gestellt wird, kann durchaus überzeugen. Natürlich ist zu berücksichtigen, dass es hier nur einer einzigen Person möglich ist, das Konto zu führen – das Geschäftskonto kann daher nicht von Gesellschaften in Anspruch genommen werden.

Das N26 Geschäftskonto überzeugt vor allem mit zwei zur Verfügung stehenden Kontomodellen, einem sehr transparenten Gebührenmodell, fairen Konditionen wie auch kundenorientierten Leistungen.

Unsere Empfehlung für Gesellschaften

Besteht eine haftungsbeschränkte Unternehmensform, also etwa eine GmbH oder auch AG, so ist ein Geschäftskonto Pflicht. Aufgrund der Tatsache, dass es bei größeren Unternehmen schnell unübersichtlich werden könnte, was etwa die Zuordnung der unterschiedlichen Buchungen betrifft,  muss über die Sinnhaftigkeit der Verwendung eines Geschäftskontos nicht diskutiert werden.

Unsere Erfahrung mit dem Penta Geschäftskonto

Das Penta Geschäftskonto ist eine durchaus interessante Alternative zu den klassischen Modellen. Auch wenn hier auf den ersten Blick ein paar Standard-Leistungen fehlen, so überzeugt das Geschäftskonto dennoch. Nicht nur, dass man hier nur eine geringe monatliche Gebühr von 9 Euro in Rechnung stellt, gibt es auch viele kostenlose Angebote, die unbedingt genutzt werden sollten.

Fazit

Ob als Selbständiger, Freiberufler oder doch im Rahmen einer Tätigkeit bei einer haftungsbeschränkten Unternehmensform – bevor man sich für ein Geschäftskonto entscheidet, sollte man einen Vergleich anstellen. Da es nämlich ausgesprochen viele Unterschiede gibt, ist es ratsam, immer einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

n26 Bank
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Geschrieben von ATKearney

Warum kümmert sich eine Unternehmensberatung um das Thema Familie? Weil ohne einen stabilen gesellschaftlichen Kern Zusammenhalt und Wohlstand bedroht sind. Bislang übernahm die Kleinfamilie diese Rolle. Doch neue Formen des Zusammenlebens entstehen. A.T. Kearney leistet deshalb einen Beitrag zur Neu-Erfindung der Familie.

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